Forschungsförderung

Deutsches Zentrum Immuntherapie

Sprecher:
Prof. Dr. med. Markus F. Neurath
Prof. Dr. med. univ. Georg Schett
 
Drei junge Forscher halten Blätter in den Händen und besprechen sich

Forschungsförderung

Die Forschungsaktivität am DZI wird durch zahlreiche Gruppenförderinstrumente unterstützt. Hierzu gehören der DFG Sonderforschungsbereich SFB1181 "Schaltstellen zur Auflösung und Chronifizierung von Entzündungsreaktionen", der Transregio 221 "Steuerung der Transplantat-gegen-Wirt- und Transplantat-gegen-Leukämie- Immunreaktionen nach allogener Stammzelltransplantation", der Transregio 130 "B-Zellen: Immunität und Autoimmunität", der Transregio 241 "Immun-epitheliale Signalwege bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen", die Forschergruppe 2438 "Zellplastizität bei der colorektalen Karzinogenese", die Forschergruppe 2886 Pandora "Signalwege der Autoimmunität und frühere Phase der Rheumatoiden Arthritis", die klinische Forschergruppe 257 "Molekulare Pathogenese und optimierte Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen" und das Graduiertenkolleg 1660 "Schlüsselsignale der adaptiven Immunantwort". DZI Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zudem an den DFG Schwerpunktprogrammen SPP 1656 "Intestinal microbiota" und SPP 1937 "Innate lymphoid cells" und dem BMBF Verbundprojekt "Metarthros" beteiligt. Zudem bestehen Förderungen durch die Europäische Union (inkl. ERC grants), Heisenberg Professuren der DFG, die Else-Kröner Fresenius Stiftung (inkl. Professur für Nanomedizin), die Hector Stiftung (Hector Zentrum für Ernährungsmedizin) und das National Institute of Health.